Self-Driving Car
Eine Fahrlogik zuerst im Browser trainieren und anschließend auf ein Modellfahrzeug übertragen.
Ein Eigenprojekt, das eine browserbasierte Fahrsimulation mit einer trainierten neuronalen Fahrlogik und einem realen Raspberry-Pi-Modellfahrzeug verbindet.

Projektüberblick
Das Eigenprojekt verbindet drei Bereiche: eine Canvas-basierte Verkehrssimulation, eine selbst entwickelte neuronale Fahrlogik und ein physisches Modellfahrzeug mit Raspberry Pi. Die Simulation dient als kontrollierte Umgebung, bevor Steuerungsprinzipien auf Hardware übertragen werden.
Eine Browser-Simulation erzeugt Straßen, Verkehr, Kollisionen und virtuelle Sensorstrahlen. Mehrere neuronale Netze werden anhand ihrer Fahrleistung verglichen und iterativ optimiert. Die gewonnene Steuerlogik bildet anschließend die Grundlage für die Raspberry-Pi-Integration.
Screenshots & Medien
Simulation und Hardware
Entwicklung eines autonomen Modellfahrzeugs: Beginnend mit einer Simulation auf einer geraden Strecke, über das Training der KI in offenem Gelände mit Hindernissen bis hin zur Übertragung der gelernten Fahrlogik auf einen realen Hardware-Prototyp.
Architektur
Systemarchitektur
Die Pipeline trennt Wahrnehmung, Entscheidung und Ausführung. Dadurch lassen sich Sensoren oder Motorsteuerung austauschen, ohne die gesamte Logik neu aufzubauen.
Straße, Verkehr und Kollisionen
Abstände und Hindernisse
Lenkung und Geschwindigkeit
Vergleich mehrerer Generationen
Reale Sensoren und Motoren
Entscheidungen
Zentrale technische Entscheidungen
Das Projekt wurde als Lern- und Experimentiersystem konzipiert. Jede Entscheidung sollte sichtbar machen, wie Eingangsdaten, Netzentscheidung und Fahrzeugbewegung zusammenhängen.
Simulation vor Hardware
Die Browserumgebung ermöglicht viele reproduzierbare Testläufe und macht Fehler sichtbar, bevor Motoren und reale Sensoren beteiligt sind.
Sensorstrahlen als verständliche Eingabe
Abstandswerte aus mehreren Richtungen bilden eine kleine, nachvollziehbare Eingabeschicht für das neuronale Netz.
Evolutionäre Optimierung
Mehrere Varianten werden anhand ihrer Fahrleistung verglichen. Erfolgreiche Netze dienen als Ausgangspunkt für die nächste Generation.
Umsetzung
Umsetzung in vier Schritten
Von der visuellen Simulation bis zum Hardware-Prototyp wurde jede Ebene einzeln validiert und anschließend mit der nächsten verbunden.
Fahrphysik und Strecke
Bewegung, Straßenbegrenzungen, Verkehr und Kollisionen in Canvas modellieren.
Sensorik visualisieren
Strahlen aussenden, Schnittpunkte berechnen und Abstände als Netzinput normalisieren.
Netze trainieren
Fahrleistung bewerten, geeignete Modelle selektieren und kontrolliert variieren.
Hardware übertragen
Virtuelle Eingänge und Ausgänge auf Raspberry-Pi-Sensoren und Motorsteuerung abbilden.
Ergebnis
Ergebnis
- Nachvollziehbare Verbindung zwischen Sensorwerten und Fahrentscheidung
- Schnelle Experimente in einer reproduzierbaren Browserumgebung
- Technische Grundlage für die Übertragung auf ein Raspberry-Pi-Modellfahrzeug
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