Wake-on-LAN SaaS
Geräte zentral verwalten und sicher innerhalb lokaler Netzwerke starten.
Eine webbasierte Plattform zur zentralen Verwaltung und Ausführung von Wake-on-LAN-Funktionen – von der Benutzeroberfläche bis zur sicheren Kommunikation mit einem Windows-Service-Agent.

Projektüberblick
Wake-on-LAN funktioniert technisch nur innerhalb eines erreichbaren Netzsegments. Die zentrale Produktidee bestand deshalb nicht nur aus einem Webinterface, sondern aus einer Plattform, die Benutzer, Berechtigungen, Geräte und einen lokalen Windows-Service-Agenten zuverlässig miteinander verbindet.
Die Lösung trennt Benutzeroberfläche, API, Identitätsmodell und lokalen Agenten klar voneinander. Die Webanwendung verwaltet Geräte und Berechtigungen, während ein Windows-Service-Agent im Zielnetzwerk Geräte erkennt, Befehle entgegennimmt und Wake-on-LAN lokal ausführt.
Screenshots & Medien
Einblicke in das Produkt
Ausgewählte Ansichten der Geräteverwaltung, Berechtigungsstruktur und lokalen Agent-Kommunikation.
Architektur
Systemarchitektur
Die Architektur hält die Cloud-Komponenten unabhängig vom lokalen Netzwerk. Der Agent bildet eine kontrollierte Brücke zu den Geräten und verhindert, dass die Webanwendung direkt auf interne Netze zugreifen muss.
Geräte, Benutzer und Aktionen
Domänenlogik und Autorisierung
Mandanten, Rollen und Geräte
Token-basierter Kommunikationskanal
Discovery und Wake-on-LAN
Entscheidungen
Zentrale technische Entscheidungen
Die wichtigsten Entscheidungen wurden aus den Netzwerkgrenzen und dem Berechtigungsmodell abgeleitet – nicht aus einem bestimmten Framework.
Lokaler Agent statt direkter Cloud-Zugriff
Der Windows-Service läuft innerhalb des Zielnetzwerks. Dadurch bleiben Geräte lokal erreichbar, ohne interne Netzwerkbereiche öffentlich verfügbar zu machen.
Eigener Agent-Token-Flow
Agenten erhalten eine klar begrenzte Identität. Client Secrets und Tokens werden getrennt von normalen Benutzer-Sessions behandelt.
Berechtigungen als Domänenbestandteil
Mandanten, Rollen und Gerätezuordnungen werden serverseitig geprüft, damit die Oberfläche keine sicherheitskritischen Entscheidungen übernehmen muss.
Umsetzung
Umsetzung in vier Schritten
Die Plattform wurde entlang der technischen Risiken aufgebaut: zuerst Domänenmodell und Zugriffskontrolle, anschließend Agent-Kommunikation und zuletzt die Bedienoberfläche.
Domäne und Rollenmodell
Mandanten, Benutzer, Geräte, Agenten und Berechtigungen als klare Entitäten definieren.
API und Authentifizierung
Geschützte Endpunkte, Rollenprüfungen und den separaten Agent-Token-Flow implementieren.
Agent und Netzwerkfunktionen
Geräteerkennung, Statusübermittlung und lokale Wake-Befehle im Windows Service bündeln.
Interface und Zustände
Geräte übersichtlich darstellen und Online-, Offline-, Lade- und Fehlerzustände verständlich kommunizieren.
Ergebnis
Ergebnis
- Zentrale Geräteübersicht trotz verteilter lokaler Netzwerke
- Nachvollziehbare Trennung von Benutzer- und Agent-Authentifizierung
- Erweiterbare Grundlage für zusätzliche Geräteaktionen und Agent-Funktionen
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